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Freitag, 18. September 2015

Urban Vintage Trend - aus Alt mach Neu

Nichts ist so alt, wie es aussieht. Urban Vintage ist momentan angesagt. Alles, was alt ist und an vergangene glorreiche Zeiten und Werte erinnert, ist Vintage. Das Wort Vintage kommt aus dem Weinbau und bezeichnete ein besonders guten Weinjahrgang eines in Würde gealterten Weines. Heute wird der Begriff in der Mode und bei Wohneinrichtungen gern verwendet.
Möbel und Accessoires vom Flohmarkt oder aus Großmutters Zeiten lassen mit ihrer besonderen Ausstrahlung, den abgegriffenen Oberflächen und den Gebrauchsspuren nostalgische Behaglichkeit in die eigenen vier Wände einziehen. Besonders die Möbel der 1930 bis 1970er Jahre sind gefragt. Kratzer, ausgeblichene Farben und abgeplatzte Farben sind hier sogar ausdrücklich erwünscht. 
Eintönigkeit kommt mit dem Vintage-Stil nicht ins Haus. Jedes Möbelstück hat eine Vergangenheit und erzählt eine eigene Geschichte. 

Parador Trendtime 1 Laminat - so schön kann Vintage sein

Nostalgie mit Liebe zum Detail


Nicht nur altmodische Möbel finden sich im Vintage-Stil. Auch Möbel aus dem Jugendstil, der Bauhauszeit, dem Industriedesign und dem schlichten Art Déco werden gern mit Vintage-Möbeln kombiniert. 
Dabei werden bei der Zusammenstellung der Möbel keine Grenzen gesetzt. Mehrere Vintage-Möbel miteinander kombiniert, sind durchaus möglich. Durch die Kombination der Möbel kommt schnell die Gemütlichkeit vergangener großer Zeiten in den vier Wänden auf.
Zarte Töne, bestickte Stoffservietten, Kissen, Decken und Vorhänge, Glasvasen und alte Holzmöbel charakterisieren den Urban-Vintage-Stil. Vor allem antik aussehende Objekte wie Küchengeräte oder Uhren kombiniert mit bestickten Kissen und Decken und Lampen in knalligen Farben heben den Charme des Vintage-Stils hervor. Erlaubt ist, was gefällt. Bastler sind beim Vintage-Wohnstil genauso gefragt, wie leidenschaftliche Flohmarkt-Besucher. 
Liebevoll ausgesuchte Accessoires wie alte Kaffeedosen, feines Silber und Kerzen schaffen eine behagliche Atmosphäre. Was bereits in Omas Küche gute Dienste leistete, rundet nun den Vintage-Stil ab. 

Böden im Vintage-Look - mehr als nur ein Bodenbelag


Vintage-Stil bedeutet auch Experimentieren. Wichtig ist, dass alles passt. Wer Vintage-Möbel mit knalligen Accessoires wie Lampen oder Sessel kombiniert, sollte beim Bodenbelag und den Tapeten eher neutral bleiben. Gediegene Farbtöne wie dunkle oder helle Eiche mit Gebrauchsspuren passen hervorragend zum altmodischen Vintage-Stil. Kleine, farbige Akzente sind jedoch auch hier durchaus erlaubt. 
Dass solche Bodenbeläge nicht langweilig sein müssen, zeigen die neuen Classic 2030-Designbeläge von Parador. Die Bodenbeläge im gebrauchten Holz-Look mit urbanen Schriftzügen holen den modernen Vintage-Stil in die Wohnung. Kombiniert mit Möbeln aus den 1940ern Jahren, bestickten Kissen und Decken und altmodischen Accessoires, wird die Wohnung zum altmodisch-modernen Hingucker. Dabei kann der Bodenbelag einfach wie nie verlegt werden. Dank des Klick-Systems ist kein Bodenleger mehr notwendig. 
Dass Vintage in ist, hat Parador bereits erkannt und Vintage-Bodenbeläge in den Parkett-Kollektionen Eco Balance, Trendtime 9 und Trendtime 6 geschaffen. Die Holzböden mit abgeschliffen und gebraucht aussehenden Oberflächen lassen sich hervorragend mit den altmodischen Möbeln des Vintage-Stils kombinieren. 
Farbige Akzente setzen die ClickTex-Teppichdielen von Parador oder die Forbo Flotex-Teppichfliesen. Wer es kuschliger mag, kann die die Hochflor-Teppiche von Dekowe und edelFORM mit den Bodenbelägen von Parador kombinieren. Der Kreativität sind beim Vintage-Look keine Grenzen gesetzt.

Passende Böden zum Urban Vintage

Parador Laminat Trendtime 4 - ungewöhnlich antike Optiken
Parador Parkett Trendtime 8 - rustikal, gebürstet, geräuchert, geschabt
Parador Parkett Trendtime 9 - naturgeölt mit Fugen oder Vintage-Lack
Wineo 600 Klick-Vinyl - Vinyl-Designbelag in Patchwork Optik
edelFORM-Teppiche - auf einen Vintage Pakettboden passt ein Flokati
Gerflor Senso Rustic - günstiger selbstklebender Vinylboden Vintage Designs
Wicanders Artcomfort Korkparkett - Moderner wertiger Boden in Betonoptik

Montag, 9. März 2015

Teppichparkett leicht verlegen


Teppichparkett gehört zu den Innovationen auf dem Bodenbelag-Markt. Der textile Bodenbelag auf HDF-Trägerplatten ist ähnlich wie Laminat oder Fertigparkett aufgebaut und wird mithilfe eines Klick-Mechanismus durch Verbinden von Nut und Feder leimlos verlegt. Dank dieser Verlegetechnik können auch Laien Teppichparkett in Eigenarbeit verlegen. Doch auch hier gibt es Stolperfallen, die das Vorhaben Teppichparkett verlegen zum Scheitern verurteilen können. Wie Sie diese Stolperfallen umgehen und Teppichparkett ohne professionelle Hilfe allein verlegen können, erfahren Sie hier.

Freitag, 6. März 2015

Teppichdielen versprechen mehr Komfort

Der Bodenbelag-Markt ist um eine Innovation reicher. Teppichdielen heißt die neueste Erfindung aus der Bodenbelag-Branche. Parador nimmt in diesem Bereich eine Vorreiter-Position ein. Die ClickTex-Teppichdielen des mehrfach ausgezeichneten Herstellers lassen sich dank ihrer praktischen Größe nicht nur einfach und sogar im Kleinwagen transportieren. Sie können dank des Klick-Mechanismus auch schnell und ohne professionelle Hilfe verlegt werden. Für Komfort sorgt die textile Oberfläche auf robusten HDF-Trägerplatten.
Auch in Sachen Designs überzeugen die Teppichdielen. Beliebig miteinander kombinierbar, erzeugen Sie ein individuelles Wohnambiente. Überzeugen Sie sich hier selbst von den Vorzügen der Teppichdielen.

Dienstag, 23. Dezember 2014

BAU 2015: Bodenprofi stellt innovatives Portal für Bodenleger vor

Auch 2015 werden Aussteller aus der Bau-Branche in der Zeit vom 19. bis zum 24. Januar auf der BAU - Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme - ihre Produkte, Konzepte und Innovationen vorstellen. Die BAU ist eine der wichtigsten Baumessen in Europa und gleichzeitig Business-, Informations- und Kontaktplattform für Handwerker, Architekten und all jene, die mit der Baubranche zu tun haben. Als Bindeglied zwischen Handwerks- und Servicebetrieben, der Industrie und dem Endkunden präsentiert der Bodenbelag-Fachhändler Bodenprofi.de auf der BAU 2015 ein außergewöhnliches Konzept für Bodenbeläge, von dem Handwerker, Endkunden und die Industrie profitieren. Erstmals stellt mit der mbb - Ihr Bodenausstatter GmbH auch ein Online-Händler für Bodenbeläge des Baunebengewerbe aus. Maik Möller, Geschäftsführer von Bodenprofi.de, gibt in einem Interview Erstaunliches dazu preis.


Bodenprofi.de - das erste Online-Portal, das Industrie, Handwerk und Online-Shop miteinander verbindet

Wer oder was ist Bodenprofi?
Bodenprofi.de ist ein Online-Shop für Bodenbeläge und Bodenbelag-Zubehör-Produkte, der sowohl den Endkunden als auch den Wiederverkäufer, also B2B-Kunden, bedient.
Sie nehmen an der BAU 2015 teil, um Ihre B2B-Bodenbelag Plattform bodenprofi.de vorzustellen. Portale gibt es inzwischen viele. Was macht Ihr Portal so besonders?
Die Bau in München ist eine der wichtigsten Bau-Messen in Europa. Auf ihr sind auch die bedeutendsten Bodenbelag-Hersteller vertreten. Bodenprofi.de versteht sich mit seinem neuen E-Commerce-Konzept als Bindeglied zwischen Industrie, Handwerks- und Servicebetrieben sowie dem Endkunden und muss sich deshalb natürlich auf dieser wichtigen Messe präsentieren. Das Besondere am bodenprofi.de-Konzept ist, dass der Kunde die Wahl hat, ob er sofort kaufen möchte, oder ob er von einem lokalen Händler ein Angebot inklusive Verlegung zu den ausgewählten Produkten anfragen möchte.
Was müssen Interessenten tun, um dieses Portal nutzen zu können?
Der Kunde kann auf bodenprofi.de seine Bodenbelag-Produkte direkt, ohne Anmeldung und sehr günstig kaufen. Ab 270,- EUR Warenwert werden die Produkte versandkostfrei an eine Adresse seiner Wahl geliefert. Bodenprofi.de bietet Kunden eine umfassende Fachberatung, sodass viele Bodenbeläge auch vom Endkunden selbst verlegt werden können. Als zertifizierter Fachhändler bietet bodenprofi.de eine sehr viel größere Auswahl an Bodenbelägen und Zubehör als beispielsweise Baumärkte.
Sie bieten mit dem Portal bodenprofi.de Handwerkern die Möglichkeit, ein umfassendes Sortiment an Bodenbelägen und Zubehör an ihre Endkunden zu vermarkten. Warum wird diese Art der Präsentation das Modell der Zukunft?
Die klassischen Schauräume der Bodenleger haben ausgedient. Sie sind zu teuer in der Unterhaltung und zeigen meist nur einen kleinen Teil der interessanten Produkte, die auf dem Markt verfügbar sind. Online werden Bodenbeläge mittlerweile perfekt präsentiert. Produktvideos, Verlege-Videos, hochauflösende Produktbilder, 3D-Raumbilder und die Zusendung von Produktmustern innerhalb von 2 Tagen, bieten dem Kunden die Möglichkeit, sich bestens zu informieren und ganz in Ruhe in den eigenen vier Wänden zu einer Kaufentscheidung zu kommen. Warum sollte ein Bodenleger solche idealen Präsentationswerkzeuge nicht nutzen? Viele andere Branchen haben bereits bewiesen, dass das die Zukunft ist.
Registrierte Handwerker können über bodenprofi.de zeitgleich Angebote kalkulieren und als PDF-Datei an ihre Kunden schicken. Was war der Beweggrund für diesen Service?
Uns wurde gerade am Anfang mit unserem Portal allfloors.de oft vorgeworfen, dass wir mit billigen Preisen den Markt kaputt machen würden. Die Alteingesessenen versuchten mit Händen und Füßen, ihre über viele Jahre gewachsenen Vertriebsstrukturen zu verteidigen. Doch der Endkunde möchte Preistransparenz und keine Mischkalkulationen. Vor allem aber möchte er sehr gut über mögliche Produkte informiert werden, mit denen er lange leben muss. Diesen Service bieten wir ihm und sind damit auch im Sinne des Produktmarketing für die Hersteller ein wichtiger Partner. Aber nicht jeder Kunde möchte den Bodenbelag selbst verlegen. Deshalb sehen wir Bodenleger, Malerfachbetriebe und Innenausstatter im gleichen Boot sitzen. Mit der Anmeldung als Wiederverkäufer erhalten diese Service-Dienstleister sehr attraktive Staffelpreise, ja sogar fast unsere komplette Marge. Und so tragen wir mit unserem Marketing dazu bei, dass der Endkunde eben doch den Bodenbelag des Fachhändlers verlegen lässt und nicht das billige Laminat aus dem Baumarkt. In unserem System sind alle Gewinner.
Sie bieten einen Rundum-Service für Handwerker. Neben der Angebotserstellung und dem virtuellen Schauraum ist es möglich, das Online-Marketing über Bodenprofi.de laufen zu lassen. Gleichzeitig vermitteln Sie auch Aufträge an Handwerker. Wie würden Sie Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmensstrategie beschreiben?
Ich bin schon bei der letzten Frage darauf eingegangen. Es gibt mehrere Aspekte zu beachten, von denen wir glauben, dass wir sie verbessern können. Der Endkunde möchte im Internet in ersten Linie umfassend informiert werden. Schaffen wir es gar, den Kunden mit guten Produktdarstellungen zu inspirieren, wird er hart verdientes Geld möglicherweise für einen sehr hochwertigen und ökologisch wertvollen Bodenbelag ausgeben. Wir möchten anspruchsvollen Kunden gern eine komplette Dienstleistung vermitteln. Handwerker, die zur Erbringung solch umfassender Services in der Lage sind und mit bodenprofi.de zusammenarbeiten möchten, bekommen attraktive Aufträge vermittelt. Über ihre Händlerkonditionen profitieren sie auch in erheblichem Maß von der Handelspanne der Bodenbelag-Produkte.  
In welche Richtung werden sich Bodenbeläge entwickeln? Im Trend liegen momentan umweltfreundliche und leicht zu verlegende Designbeläge. Was bringt die Zukunft?
Natürlich versucht die Industrie, Bodenbeläge immer günstiger herzustellen. Aber gerade durch die Macht des Internets wird mittlerweile sehr genau auf Inhaltsstoffe, Gesundheitsverträglichkeit und Nachhaltigkeit der Bodenbeläge geachtet. Die von den Fachhändlern vertriebenen Markenprodukte sind hier in der Pflicht. Die Errichtung grüner Fabriken wie beispielsweise die der IVC Group in Belgien führen zu mehr Transparenz gerade bei Vinylprodukten, die Weichmacher benötigen. Produktionsstätten in Asien kann man einfach weniger gut kontrollieren. Hervorzuheben sind auch die Firma Parador, deren Produkte fast alle mit dem Blauen Engel zertifiziert sind. Die Produkt-Linien Eco Balance werden von Parador besonders ressourcenschonend produziert. Auch Wineo trägt mit seiner Produktentwicklung eines Polyurthanbodens auf der Basis natürlicher Materialien wie Rapsöl und Kreide zu einer ökologischen Dynamik bei, die in den nächsten Jahren zunehmen wird. Ökologische und gesunde Produkte werden nicht nur hipp sein, sondern zum Standard werden.
Pressekontakt, Service, Support
bodenprofi.de - Bodenbelag Fach- und Großhandel
mbb - Ihr Bodenausstatter GmbH
HRB 8848 Amtsgericht Neuruppin
USt.-ID-Nr. DE270510447
Geschäftsführer: Maik Möller
OdF-Platz 2, 16775 Löwenberger Land
email: shop ( ät ) bodenprofi ( punkt ) biz





Mittwoch, 19. November 2014

Strapazierfähiger Bodenbelag für modernen Ladenbau

Strapazierfähiger Bodenbelag für modernen Ladenbau

Der Bodenbelag ist ein wesentlicher Bestandteil eines Ladens. Er erzeugt die nötige Atmosphäre und gestaltet den Raum. Er trägt indirekt zum Einkauf bei und sorgt für eine stimmige Atmosphäre. Im modernen Ladenbau steht inzwischen eine Vielzahl an Alternativen zur Verfügung.
Lag früher vorzugsweise Linoleum in den Läden, ist das Angebot der Hersteller in diesem Bereich beachtlich gestiegen. Attraktive Designbeläge, Laminat, Parkett, Naturstein, Fliesen und Teppichböden bringen Atmosphäre in den Laden, ohne an Strapazierfähigkeit und Pflegeleichtigkeit einzubüßen. Während noch vor nicht allzu langer Zeit Wert auf Zweckmäßigkeit gelegt wurde, legen Hersteller bei modernen Bodenbeläge das Augenmerk auf Strapazierfähigkeit, Design und Umweltfreundlichkeit. Vor allem Designbeläge sind stark im Kommen. Die praktischen PVC-Bodenbeläge sehen gut aus, sind umweltfreundlich und lassen sich dank des Klick-Systems sogar während des laufenden Geschäftsbetriebs verlegen.
Als Erfinder des Vinyl-Designbelags für Kaufhäuser gilt Amtico, die erstmals einen Designbelag speziell für den Ladenbau auf den Markt brachten. Mit der Access-Kollektion bietet der Hersteller auch heute noch einen speziellen Designbelag für den Ladenbau.

Auswahlkriterien für den richtigen Bodenbelag im Ladenbau

Bodenbeläge sind gerade im Ladenbau extremen Belastungen ausgesetzt. Reger Kundenverkehr und permanente Reinigung fordern ein Höchstmaß an Strapazierfähigkeit bei den Bodenbelägen. Durch den ständigen Durchgangsverkehr im Laden sollte der Bodenbelag zudem pflegeleicht sein und nicht auf chemische Stoffe reagieren. Eine höhere Nutzschicht (> 0,55 mm), eine strapazierfähige Oberflächenbeschichtung (z. B. PUR oder PU) und eine gute Verarbeitung garantieren eine lange Lebensdauer.
Vor der Auswahl sollte das Augenmerk also auf den jeweiligen Ansprüchen liegen:
  1. Wie hoch ist beispielsweise die Kundenfrequenz?
Eine hohe Kundenfrequenz erfordert eine höhere Nutzungsklasse (32-34), um den Ansprüchen gerecht zu werden.
  1. Wie pflegeleicht ist der Bodenbelag?
    Gerade im Ladenbau ist ein pflegeleichter, leicht zu reinigender Bodenbelag wie Designbeläge sehr wichtig. Aufwendige Unterhaltsreinigungen und Spezialreinigungen sind ein No-go. Feuchtes Wischen sollte genügen, um den Bodenbelag zu reinigen.
  2. Wie lange soll der Bodenbelag liegen?
    Im Schnitt liegen moderne Bodenbeläge zirka sieben Jahre in den Läden. Geeignet sind hier Designbeläge, Linoleum und Industrie-Teppichböden.
  3. Passt der Belag optisch zum Corporate Design des Geschäfts?
    Die Geschäftsfarben sind braun/rot und der Bodenbelag ist blau? Das Corporate Design ist nicht stimmig. Besser wäre in diesem Ladenbau ein Bodenbelag, der ebenfalls in braun/rot oder in ähnliche warmen Farben gehalten ist.

Designbeläge für den modernen Ladenbau - hohe Nutzungsklassen sind gefragt

Designbeläge eignen sich aufgrund ihrer hohen Nutzungsklassen sehr gut für die Verlegung in Objektbereichen wie Läden oder Messen. Mit einer Nutzungsklasse von 32 bis 34 und einer Nutzschicht von mindestens 0,55 mm (noch besser 0,7 mm) sind PVC-Bodenbeläge sehr strapazierfähig und halten auch einer stärkeren Belastung, wie in Kaufhäusern oder Industriebereichen stand. Gerflor bietet hier einen Vinyl-Designbelag mit zwei Verlegemöglichkeiten, der sich aufgrund seiner Nutzschicht von 0,7 mm und seiner Nutzungsklasse von 34 bzw. 43 für Industriebereiche hervorragend für den Ladenbau eignet. Gerflor Creation zum Kleben und Creation Clic mit Klick-Mechanik besitzen eine hervorragende Trittschalldämmung, die den Geräuschpegel im Laden optimal senkt und das Einkaufserlebnis so nicht behindert. Dank der praktischen Clic-Verbindung kann der Designbelag Creation Clic einfach und ohne Klebstoff verlegt werden. Der Designbelag ist zudem rutschhemmend und bietet gerade im Ladenbau in der nassen Jahreszeit zusätzliche Sicherheit für Kundschaft und Personal.
Ebenfalls sehr robust ist der Designbelag HighQ mit einer Nutzschicht von 0,7 mm, Profilor Modul mit einer Nutzschicht von 0,55 mm, Amtico Access-Fliesen mit 0,55 mm oder Profilor Ladenbau mit 0,55 mm. Alle drei Kollektionen sind in anspruchsvoller Holz- bzw. Steinoptik erhältlich.
Wer es individuell mag, kann sogar Logos, etc. in den Vinyl-Designbelag prägen lassen. Die Gestaltung eines individuellen Designs ist ebenfalls möglich.

Objectflor simplay.jpg
Objectflor SimpLay; Quelle: Objectflor

Einfache Verlegung und günstige Alternativen für den Ladenbau

Eine große Rolle bei der Wahl des Bodenbelags für den Ladenbau spielt die Art der Verlegung. Gemietete Läden bzw. Geschäfte, bei denen der Bodenbelag vom Mieter selbst verlegt und nach dem Auszug wieder entfernt werden muss, lassen sich hervorragend mit Designbelag mit Klick-System ausstatten. Der Vinyl-Designbelag kann dank des Klick-Systems einfach verlegt und beim Auszug mitgenommen werden.
Noch besser geeignet sind selbstliegende Bodenfliesen wie Amtico Access, Gerflor Saga, Adramaq SL oder Objectflor SimpLay. Diese Vinylboden-Fliesen und Planken sind wie ein Vinyl-Designbelag mit Klick-Mechanik aufgebaut - nur ohne Nut und Feder. Auf der Unterseite ist eine Gummierung zur besseren Haftung des Designbelags aufgebracht.
So ist Amtico Access eine selbstliegende Bodenbelagslösung, die sich aufgrund der Nutzschicht von 0,55 mm und der einfachen Verlegung sehr gut für Objektbereiche eignet. Dank der Keramik-Oberfläche mit gefasten Kanten und der praktischen PU-Beschichtung hält der Designbelag auch einem starken Kundenandrang stand. Die Designbelag-Fliesen sind in Holz- und Steinoptik erhältlich und bieten so eine angenehme Einkaufsatmosphäre.
Ähnlich sieht es bei der anspruchsvollen SL-Kollektion von Adramaq aus. Die Designbelag-Fliesen und -Planken mit Gummibeschichtung auf der Unterseite können ohne Verkleben verarbeitet und wieder aufgenommen werden. Der Bodenbelag eignet sich damit sehr gut für die Verwendung als Messe-Bodenbelag oder im Ladenbau, wo der Bodenbelag unter Umständen schnell wieder entfernt werden muss. Mit einer Nutzschicht von 0,7 mm ist der Vinyl-Designbelag sehr widerstandsfähig und strapazierfähig. Durch die Glasvlies-Einlage wird das Schrumpfverhalten fast auf Null reduziert.
Als selbstliegender heterogener PVC-Belag mit einer hoch strapazierfähigen Nutzschicht und einer Polyurethan-Vergütung ist auch Objectflor Simplay ein Designbelag, der sich gut für den Ladenbau eignet. Der selbstklebende Vinyl-Designbelag kommt ohne Klebstoff aus und kann problemlos wieder entfernt werden.
Auch die Saga-Kollektion von Gerflor ist eine ideale Lösung für den Ladenbau. Die PVC-Fliesen in Holz- und Steinoptik verleihen Läden Stil und Atmosphäre. Der Designbelag kann dank seiner Fixierung auch nachträglich im Laden verlegt werden. Eventuelle Unebenheiten im Untergrund werden durch die kompakte Zwischenschicht der PVC-Fliesen kaschiert. Gerflor Saga ist unempfindlich gegen Flecken und sehr pflegeleicht - ideal für den Ladenbau.

Alternativen zu PVC-Böden - Linoleum und Parkett: die Klassiker

Auch Linoleum wird nach wie vor gern verwendet. Im Gegensatz zum früheren Einheitsgrau, kommt modernes Linoleum mit frischen Farben und tollen Farbakzenten (Marmorierungen) daher.  Der gesunde und umweltfreundliche Bodenbelag ist sehr pflegeleicht, extrem strapazierfähig und hält auch aggressiven Chemikalien stand. Marmoleum von Forbo bietet mit vielfältigen Farbnuancen von beige bis grau-violett eine bunte Farbpalette für jeden Geschmack.
Parkett im Laden sieht natürlich edel aus, bringt aber auch einige Nachteile wie erhöhter Pflegeaufwand und Aufbauhöhe mit sich. Gerade im Objektbereich hält dieser Bodenbelag nur selten den hohen Belastungen durch Kundenverkehr stand. Hinzu kommen die relativ hohe Aufbauhöhe, die aufwendige Reinigung sowie Pflege. Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist bei vielen Ladenbesitzern eine Hürde. Designbeläge und Teppichböden sind hier eine gute Alternative. Wer trotzdem nicht auf Parkett bzw.  Holzboden im Ladenbau verzichten möchte, sollte Dielen und massives Parkett einsetzen. Dieser Holzboden ist renovierbar und kann öfter abgeschliffen und neu versiegelt werden. Fertigparkett ist hier ungeeignet.

Individuell abgestimmter Bodenbelag für den Ladenbau

Größere Objekte wie Kaufhäuser oder Supermärkte verlangen nach einem anderen Bodenbelag, als kleinere Läden mit einer niedrigeren Kundenfrequenz. Für Supermärkte und Kaufhäuser eignen sich besser Designbeläge mit einer Nutzschicht von 0,7 mm wie Gerflor Creation und Creation Clic, die einer hohen Kundenfrequenz standhalten. Für kleinere Läden genügen Bodenbeläge mit einer Nutzschicht von 0,55 mm oder Massiv-Parkett. Eine individuelle Beratung geben die Profis von Bodenprofi - dem zertifizierten Fachhändler für Bodenbeläge per Telefon, Mail oder persönlich.




Homogenes PVC - der ideale Bodenbelag für höchste Belastungen

Homogene PVC-Bodenbeläge werden bevorzugt im Gewerbe- bzw. Objektbereich eingesetzt. Da sie im Gegensatz zu heterogenen Bodenbelägen aus PVC nur aus einem einzigen Material gefertigt sind, besitzt dieser Bodenbelag eine durchgehende Nutzschicht. Homogene Bodenbeläge aus PVC erfüllen dadurch höchste Nutzungsklassen (Klasse 32 bis 34) und sind sehr lange haltbar - auch bei höchster Belastung des Bereiches. Sie werden daher gern in Objektbereichen, in öffentlichen Bereichen wie Universitäten, Arbeitsbereichen und Schulen sowie in Sporteinrichtungen eingesetzt. Sie sind als Bahnenware und als PVC-Fliesen in unterschiedlichen Designs und Farbnuancen erhältlich.

Gleiche Materialzusammensetzung, unterschiedliche Designs

Homogene PVC-Bodenbeläge werden in Einschicht- und Mehrschichtbeläge unterschieden. Während Einschichtbeläge durchgehend aus ein- und demselben Material bestehen und über die gesamte Dicke dieselbe Farbe und Muster besitzen, bestehen homogene Mehrschichtbeläge aus mehreren PVC-Folien, die in abwechselndem Walz- und Pressvorgängen miteinander verschweißt werden. Diese Bodenbeläge können durch die Zahl der PVC-Schichten auch unterschiedliche Muster und Färbungen haben.
Homogene Einschicht- und Mehrschichtbeläge setzen sich zum größten Teil (45 - 55 %) aus PVC, 15 - 20 % aus Weichmachern, zirka 30 % Füllstoffe und zu einem geringeren Teil aus Stabilisatoren, Pigmenten und Additiven zusammen. Diese PVC-Bodenbeläge können über Fußbodenheizungen verlegt werden und sind stuhlrollengeeignet. Damit können die homogenen PVC-Bodenbeläge auch in Büroräumen mit hoher Beanspruchung verwendet werden.

Vorteile, die überzeugen: strapazierfähig und pflegeleicht

Homogene PVC-Bodenbeläge weisen eine sehr hohe Fleckenbeständigkeit und Pflegeleichtigkeit aus.Sie gelten als extrem strapazierfähig. Selbst große Beanspruchungen in Bereichen mit hohem Kundenverkehr hinterlassen auf diesen Bodenbelägen keine Spuren. Ist der Bodenbelag mit Polyurethan (synthetisch hergestellter Kunststoff) beschichtet, erhöht sich die Strapazierfähigkeit um ein Vielfaches. Der Bodenbelag ist noch resistenter gegen Schuh- und Absatzspuren. Wird homogener PVC-Bodenbelag als Bahnenware verlegt und miteinander verschweißt, können sich keine Keime ansiedeln. Daher werden diese Bodenbeläge gern in Krankenhäusern verwendet.
Moderne homogene Bodenbeläge aus PVC sind als Fliesen und als Bahnenware erhältlich. Der Bodenbelag kann auf sauberen ebenen, rissfreien und trockenen Estrich, auch Fertigteilestrich, verlegt werden. Ist der Untergrund uneben, muss der Boden vor der Verlegung des PVC-Bodenbelag grundiert und gespachtelt werden. Wird der PVC-Bodenbelag mit Dispersionsklebstoffen verklebt, muss nicht saugfähiger Untergrund gespachtelt werden, um eine einheitliche Verlegung und damit Optik des Bodenbelags zu gewährleisten. Sobald der Untergrund entsprechend vorbereitet und der PVC-Bodenbelag akklimatisiert wurde, kann der Bodenbelag vollständig mit Kontakt- Dispersions- oder Reaktionsklebstoff verklebt werden.

Anspruchsvolle Designs in frischen Farben

Auch in punkto Design hat sich im Bereich PVC-Bodenbelag einiges getan. Tristes Einheitsgrau ist mit diesen Bodenbelägen kein Thema. Frische Farben in auffälligen Blau, Hellgrün, Rot, aber auch helle Farbnuancen in Holzoptik, anspruchslose Farben wie Schwarz, Hellschwarz, Braun, Dunkelgrün, Sand oder Charcoal und attraktive Marmorierungen verleihen Objektbereichen eine angenehme Atmosphäre. Homogene PVC-Bodenbeläge garantieren eine lange Nutzungsdauer bei hoher Beanspruchung für wenig Geld. Die Preise für normale homogene PVC-Bodenbeläge liegen zwischen 11 und 15 €/m². Eine Ausnahme bildet Mipolam Symbioz von Gerflor mit knapp 39 €/m². Aufgrund der Zusammensetzung aus nachhaltigen Ressourcen liegt der Preis etwas höher.

Gerflor Mipolam Symbioz.jpg
Quelle: Gerflor Mipolam Symbioz; www.gerflor.de
PVC-Bodenbelag: Besser als sein Ruf

Im Bereich der Umweltfreundlichkeit hat sich ebenfalls einiges getan. Moderne PVC-Bodenbeläge sind zu 100 % recycelbar. Das durch das Recycling entstandene Feinmahlgut kann wieder zur Produktion von PVC-Bodenbelägen genutzt werden. Die Umwelt wird geschont.
Immer mehr Hersteller verzichten inzwischen auf petrochemische Weichmacher und gehen stattdessen in Richtung Grün. So reduzierte Parador in der Eco Balance-Kollektion die Polyurethan-Schicht um 75 %. Wineo ersetzte in der Purline Eco-Kollektion petrochemische Weichmacher durch Raps- bzw. Rizinusöl und Gerflor verwendet in der Mipolam Symbioz-Kollektion zu 75 % erneuerbare und nachhaltige Ressourcen. Dieser Bodenbelag wurde sogar mit dem 3-Fach-Zertifikat Umwelt, Qualität und Sicherheit ausgezeichnet.

Umfangreiches PVC-Bodenbelag-Angebot für jeden Geschmack

Objectflor, Gerflor, Tarkett und Debolon bieten anspruchsvolle homogene PVC-Bodenbeläge für  eine mittlere bis sehr schwere Beanspruchung. Mit Nutzungsklassen von 32 bis 34 erfüllen diese Kollektionen auch höchste Ansprüche. Debolon Schwerlast-Fliesen können dank ihrer Fertigung im Spritzgussverfahren in Lagern, Industriebereichen und Messehallen verwendet werden, ohne nennenswerte Gebrauchsspuren aufzuweisen. Polyflor-Fliesen und -Bahnen von Objectflor eignen sich dank der robusten Qualität für den Einsatz in Schulen, Sportstätten, öffentlichen Bereichen und Universitäten. Für den normalen Gebrauch in beanspruchten Bereichen ist Tarkett Vylon Plus die richtige Wahl. Mit einer Gesamtdicke von 2 mm und der Nutzungsklasse 34/43 hält der PVC-Bodenbelag mäßiger Belastung stand.
Umweltbewusste greifen zur Mipolam Symbioz-Kollektion von Gerflor. Der homogene PVC-Bodenbelag ist zu 100 % recycelbar ist und besteht zu 75 % aus erneuerbaren oder nachhaltigen Ressourcen. Mipolam Symbioz ist der erste Vinyl-Bodenbelag, der mit einem worden ist. Mit der neuen Oberflächenvergütung “Evercare” ist der Bodenbelag zudem einpflegefrei und sehr fleckenbeständig. Dank der patentierten Oberflächenvergütung können sogar bis zu 30 % Reinigungsmittel eingespart werden. Der Bodenbelag besitzt mit der Verschleißgruppe “T” eine Lebenserwartung von mehr als 20 Jahren.
Für ganz Umweltbewusste ist Purline Eco von Wineo die Alternative. Der PVC-Bodenbelag besteht zu 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen wie Raps- und Rizinusöl. Der Bodenbelag ist nahezu emissionsfrei, frei von Chlor, Lösungsmitteln und Weichmachern und völlig geruchsneutral. Purline Eco von Wineo ist wahrscheinlich derzeit der ökologischste elastische Bodenbelag auf dem Markt. Er ist so ökologisch, dass er über den Hausmüll entsorgt werden kann, ohne an Strapazierfähigkeit und Pflegeleichtigkeit einzubüßen.
Für weitere Fragen steht Bodenprofi - zertifizierter Fachhändler für Bodenbeläge - per Telefon, Mail oder persönlich vor Ort zur Verfügung. Fachleute beantworten Fragen und beraten ausführlich zu homogenen PVC-Bodenbelägen für höchste Belastung.

Mittwoch, 5. November 2014

15 m² Designbelag in einer Stunde verlegen? - Gerflor Insight X’Press macht es möglich

Zeit ist Geld und inzwischen ein Mangelprodukt der Gesellschaft. Auch Hersteller haben diesen Trend erkannt und ihn sich zunutze gemacht. Mit Insight X’Press bringt der Bodenbelag-Hersteller Gerflor erstmals einen Designbelag auf den Markt, der sich nicht nur schnell verlegen lässt. Dank der selbstklebenden Klebeschicht auf der Rückseite des Vinyl-Designbelags ist es zudem möglich, den selbstklebenden Vinyl-Designbelag wieder zu entfernen, ohne Rückstände von Kleber auf dem Untergrund zu hinterlassen. Auch der Austausch einzelner Planken und Fliesen ist möglich. Bei defekten Stellen muss nicht mehr der gesamte Bodenbelag ausgetauscht werden. 

(Gerflor Insight X'Press - selbstklebender Designbelag; Quelle: www.gerflor.de)
 
Effizienter Designbelag mit hoher Widerstandskraft

Gerflor Insight X’Press ist mit einer PUR+-Oberfläche versehen. Der Bodenbelag ist dadurch sehr widerstandsfähig gegenüber Kratzern und Flecken und sehr pflegeleicht. In der Regel genügt feuchtes Wischen, um den Bodenbelag zu reinigen. Eine spezielle Pflege ist nicht zwingend notwendig.
Auf der Rückseite der Designbelag-Planken und -Fliesen befindet sich eine selbstklebende Klebeschicht, die bis zum Verlegen durch eine Folie geschützt ist. Nach dem Abziehen der Folie kann der Bodenbelag schnell und einfach verlegt werden. Dazu sind lediglich Cuttermesser, Zollstock, Stahllineal und Kreide notwendig. Die Arbeiten können auch von Laien ausgeführt werden. Einzelne defekte oder stark verschmutzte Designbelag-Planken oder -Fliesen sind austauschbar. Ein spezielles Werkzeug ist dafür nicht nötig. Nähere Erläuterungen dazu gibt der Fachartikel “Gerflor Insight X’Press - der schnelle Designbelag”.

Trend-Optiken mit Authentizität

Der Vinyl-Designbelag Gerflor Insight X’Press ist mit zehn unterschiedlichen Dekoren erhältlich. Vier Designbelag-Fliesen in Steinoptik und sechs Planken mit strukturierter Oberfläche in Holzoptik verleihen Räumen unterschiedliche Stilrichtungen und Wärme.
Gedeckte Farbtöne und helle Farbnuancen bieten für jeden Geschmack etwas und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre auch in Messebereichen.
Der Bodenbelag von Gerflor Insight X’Press eignet sich gut für Bereiche, in denen der Designbelag nicht lange liegen bleibt oder schnell verlegt werden muss. Das können Messestände, Gewerbebereiche, aber auch Wohnungen sein. Mit knapp 38 €/m² ist das Preis-Leistungsverhältnis des Vinyl-Designbelags Gerflor Insight X’Press relativ ausgewogen.